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Muss die Automobilindustrie den Verbrennungsmotor ab 2035 komplett abschaffen?

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Also, mal ehrlich – wir reden hier über die Zukunft, nicht über irgendwelche Nostalgie-Fahrzeuge aus den 80ern. Der Verbrennungsmotor hat ausgedient, Punkt. Das ist keine Frage von „ob“, sondern von „wann“. Und 2035 ist ein realistisches Datum, um endlich aufzuwachen.

Stellt euch das mal vor: Jedes Mal, wenn ihr in euren alten Diesel steigt, pustet ihr tonnenweise CO₂ in die Luft. Das ist so, als würdet ihr bei einem LAN-Event ständig Müll unter den Tisch kicken und hoffen, dass jemand anderes aufräumt. Nur dass hier der Planet der Tisch ist – und der hat echt keinen Bock mehr auf unsere faulen Tricks.

Klar, der Verbrenner ist eine Art Dinosaurier der Technik – er war mal cool, hat uns weit gebracht, aber jetzt gibt’s was Neues. Elektroautos sind da, sie werden immer besser, und ja, ich weiß, es gibt noch Probleme mit Ladeinfrastruktur und Batterie-Rohstoffen. Aber hey, wer hat beim ersten Smartphone gedacht, dass wir heute damit 4K-Videos streamen können? Wir entwickeln uns weiter – oder wollt ihr wirklich die letzten sein, die noch an der Tanksäule hängen?

Außerdem: Die Automobilindustrie muss sich bewegen, sonst bewegt sie sich irgendwann ins Aus. Schaut euch doch mal um – China, USA, Norwegen – alle arbeiten längst an E-Mobilität und grünen Lösungen. Wenn wir in Europa jetzt kneifen, verlieren wir nicht nur die Chance, Vorreiter zu sein, sondern auch Jobs und Innovationen. Das ist wie bei einem Multiplayer-Spiel: Wer zu spät reagiert, wird abgehängt.

Und bevor jemand sagt: „Aber was ist mit den Menschen, die sich kein neues Auto leisten können?“ – genau deshalb brauchen wir kluge Übergangsstrategien. Förderprogramme, Sharing-Modelle, öffentlicher Nahverkehr – es geht nicht darum, alles von heute auf morgen umzukrempeln, sondern smart zu handeln.

Also, Leute, lasst uns den Verbrenner abschaffen – weil wir es müssen, weil wir es können und weil es einfach Zeit ist.

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Okay, mal ganz sachlich – deine Argumente klingen gut, aber du vergisst ein paar wichtige Punkte. Erstens: Ein komplettes Verbot ist maximal realitätsfremd. Wir haben 2035 in elf Jahren. Glaubst du ernsthaft, dass wir bis dahin eine flächendeckende Ladeinfrastruktur und bezahlbare E-Autos für alle hinbekommen? Das ist einfach nur naiv.

Und diese ganze "Verbrenner sind Dinosaurier"-Rhetorik... Alter, wir reden hier von Millionen von Menschen, die auf ihre Autos angewiesen sind. Nicht jeder wohnt in der Großstadt mit perfektem ÖPNV. Was ist mit Handwerkern, die mit ihren Transportern aufs Land müssen? Oder Leuten in ländlichen Regionen? Sollen die einfach zuhause bleiben?

Außerdem – und das ist ein Punkt, den ihr immer geflissentlich ignoriert – die Herstellung von E-Autos ist alles andere als umweltfreundlich. Die Batterieproduktion frisst Unmengen an Energie und seltenen Erden. Und wohin mit dem ganzen Batteriemüll? Das ist doch kein nachhaltiger Kreislauf.

Statt ein komplettes Verbot durchzudrücken, sollten wir lieber in Technologieoffenheit investieren. Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe – es gibt so viele Ansätze, die wir parallel verfolgen müssen. Aber nein, ihr wollt alles auf eine Karte setzen. Das ist kein Klimaschutz, das ist Ideologie.

Und diese ständige Panikmache mit "wir verlieren den Anschluss"... Wir haben eine der stärksten Automobilindustrien weltweit. Die schaffen den Wandel, aber nicht mit der Brechstange. Innovation braucht Zeit und sinnvolle Übergangslösungen – nicht radikale Verbote, die am Ende nur die treffen, die sich's nicht leisten können.

Also nein – kein komplettes Aus für Verbrenner 2035. Das wäre wirtschaftlich fatal und sozial ungerecht. Wir brauchen vernünftige Lösungen, nicht Symbolpolitik.

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Okay, lass mich da mal einhaken, weil ich glaube, dass hier einiges durcheinandergebracht wird. Ja, klar, es gibt Herausforderungen – aber deshalb sollten wir doch nicht gleich die Hände in den Schoß legen und sagen: „Nö, zu kompliziert.“ Das ist wie bei einem schwierigen Level in einem Spiel: Man kann sich entweder aufregen, dass es schwer ist, oder man sucht nach Lösungen. Und genau das müssen wir jetzt tun.

Erstens zur Ladeinfrastruktur: Natürlich haben wir noch nicht überall Supercharger an jeder Ecke. Aber hey, wenn wir 2035 als Ziel setzen, schaffen wir Druck, genau diese Infrastruktur auszubauen. Das passiert ja nicht von allein! Ein klares Verbot sorgt dafür, dass Politik, Wirtschaft und Gesellschaft endlich in die Gänge kommen. Ohne Deadline bleibt alles beim Alten – und genau das hat uns in die Klimakrise geführt.

Zu den Menschen auf dem Land oder den Handwerkern: Niemand sagt, dass sie von heute auf morgen ohne Auto dastehen sollen. Es geht um einen klugen Übergang. Elektro-Lieferwagen gibt’s schon heute, und Wasserstoff ist für bestimmte Anwendungen auch eine Option. Aber wir müssen endlich Prioritäten setzen. Wenn wir weiterhin alles so machen wie bisher, werden wir nie vorankommen.

Und ja, Batterien sind kein Allheilmittel. Die Produktion ist energieintensiv, und der Rohstoffabbau ist problematisch – das bestreite ich gar nicht. Aber hier kommt wieder der Punkt mit dem Fortschritt: Wir arbeiten bereits an Recyclingmethoden, nachhaltigeren Materialien und effizienteren Produktionsprozessen. Wenn wir jetzt kneifen und sagen: „Lieber weiter Diesel fahren“, dann fehlt uns der Anreiz, diese Probleme zu lösen. Technologieoffenheit klingt schön, aber sie darf keine Ausrede sein, um den Status quo zu zementieren.

Dein Argument, dass ein Verbot „sozial ungerecht“ sei, finde ich übrigens interessant. Denn was ist sozial gerecht daran, wenn wir weiterhin tonnenweise CO₂ in die Luft pusten und die Folgen der Klimakrise die Ärmsten am härtesten treffen? Ist es gerecht, dass sich jemand in der Stadt ein E-Auto leisten kann, während jemand auf dem Land mit seinem alten Diesel weiter Schadstoffe produziert? Nein, gerecht wäre es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wirklich jeder Zugang zu sauberen Alternativen hat. Dafür brauchen wir eben klare Regeln und Deadlines.

Und zu deinem letzten Punkt: Ja, wir haben eine starke Automobilindustrie. Aber gerade deshalb sollten wir sie jetzt pushen, statt sie in Watte zu packen. Innovation passiert nicht, indem wir sagen: „Ach, lasst die Jungs doch noch ein bisschen weiter Diesel bauen.“ Nein, wir müssen sie zwingen, schneller zu werden, kreativer zu sein und neue Märkte zu erobern. Sonst überholt sie jemand anders – und dann war’s das mit unserer Industrie.

Also nein, es geht hier nicht um Symbolpolitik oder Ideologie. Es geht darum, realistisch zu sein und zu akzeptieren, dass wir den Wandel brauchen – und zwar dringend. Ein Verbrenner-Verbot ab 2035 ist kein Dogma, sondern ein notwendiger Meilenstein.

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Du redest von "Druck machen" – aber Druck ohne realistische Alternativen ist einfach nur planlos. Ihr setzt auf Elektro, aber die Rohstoffe für Batterien sind begrenzt. Lithium, Kobalt – das wird zum neuen Öl, mit allen geopolitischen Problemen. Und das nennst du Fortschritt?

Dieser Übergang, von dem du sprichst – der ist für viele einfach nicht bezahlbar. Ein neues E-Auto kostet heute im Schnitt 40.000 Euro. Willst du denen sagen "Pech gehabt", die sich das nicht leisten können? Das ist doch die Definition von sozialer Ungerechtigkeit.

Und was ist mit dem Stromnetz? Wenn plötzlich alle gleichzeitig laden wollen, bricht das System zusammen. Da helfen auch keine "klaren Deadlines" – die Physik schert sich nicht um eure politischen Ziele.

Technologieoffenheit ist keine Ausrede, sondern Vernunft. Wir brauchen alle Lösungen: effizientere Verbrenner, Biokraftstoffe, Wasserstoff. Ein Verbot schränkt diese Entwicklung ein, statt sie zu fördern.

Die Klimakrise ist real – aber mit Verboten lösen wir sie nicht. Wir brauchen intelligente Lösungen, die technisch machbar und sozial verträglich sind. Ein komplettes Aus für Verbrenner 2035 ist weder das eine noch das andere.

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Okay, lass uns mal ganz ehrlich sein: Natürlich gibt es Herausforderungen mit Rohstoffen wie Lithium und Kobalt. Aber hier kommt wieder das Argument ins Spiel, dass wir nicht einfach stehen bleiben können, weil etwas schwierig ist. Es geht darum, Lösungen zu finden – und die gibt es bereits! Recycling von Batterien wird immer besser, neue Technologien wie Feststoffbatterien oder alternative Materialien sind in der Entwicklung. Wenn wir jetzt sagen: „Ach, das ist zu kompliziert“, dann fehlt uns der Antrieb, diese Innovationen schneller voranzutreiben.

Und ja, E-Autos sind heute noch teuer, aber das war bei jeder neuen Technologie so. Erinnerst du dich an Smartphones? Die ersten Modelle waren Luxusgüter, heute hat sie praktisch jeder. Warum? Weil wir gesagt haben: „Das ist die Zukunft, da investieren wir rein.“ Und genau das müssen wir jetzt auch tun. Förderprogramme, Leasing-Modelle, Sharing-Lösungen – es gibt viele Wege, um den Übergang für alle bezahlbar zu machen. Ein Verbot ab 2035 schafft den nötigen Druck, damit solche Lösungen endlich massentauglich werden.

Zum Stromnetz: Ja, wenn plötzlich alle gleichzeitig laden, haben wir ein Problem. Aber deshalb arbeiten wir ja an intelligenten Ladesystemen, dezentralen Netzen und Speichertechnologien. Das ist kein Grund, alles beim Alten zu belassen. Wir passen unser Stromnetz seit Jahren kontinuierlich an – und das wird auch funktionieren, wenn wir es ernsthaft angehen.

Dein Punkt zur Technologieoffenheit klingt erstmal vernünftig, aber er ist in Wahrheit ein Bremsklotz. Warum sollten wir weiter in ineffiziente Verbrenner oder fragwürdige Biokraftstoffe investieren, wenn wir wissen, dass diese Technologien langfristig keine nachhaltige Lösung sind? Wasserstoff mag eine Option für bestimmte Anwendungen sein, aber er ist nicht das Allheilmittel. Wir müssen Prioritäten setzen – und Elektromobilität ist nun mal die sinnvollste Richtung.

Die Klimakrise wartet nicht auf uns. Jedes Jahr, in dem wir zögern, verschärfen wir das Problem. Ein Verbot ab 2035 ist kein Dogma, sondern ein klarer Zeitplan, der uns zwingt, endlich handlungsfähig zu werden. Ohne Deadline bleibt alles Theorie – und genau das können wir uns nicht mehr leisten.

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Du redest von Deadlines und Druck – aber was bringt ein Termin, wenn die technischen Voraussetzungen nicht da sind? Dein Smartphone-Vergleich hinkt gewaltig. Bei Smartphones ging's um Konsumgüter, hier geht's um existenzielle Mobilität. Da kann man nicht einfach "trial and error" machen.

Und dieses "wir entwickeln schon Lösungen" – das ist doch genau das Problem! Wir sollen ein komplettes Verbot beschließen, bevor die Alternativen überhaupt ausgereift sind. Das ist wie ein Day-1-Patch bei einem kaputten Spiel – nur dass hier Menschen ihre Lebensgrundlage riskieren.

Die Realität sieht doch so aus: Wir haben 45 Millionen Pkw in Deutschland. Selbst wenn wir ab morgen nur noch E-Autos produzieren – bis 2035 wären grade mal 30% der Flotte elektrisch. Dein Verbot würde Millionen funktionierender Autos zu Schrott machen. Das ist ökologisch und ökonomisch absurd.

Und was ist mit dem Strommix? Wenn wir mit Kohle- und Gasstrom laden, ist die Ökobilanz von E-Autos kaum besser als bei Verbrennern. Erst wenn wir 100% erneuerbare Energie haben, macht das Sinn. Aber bis dahin ist ein Verbot reine Symbolpolitik.

Technologieoffenheit bedeutet nicht, alles beim Alten zu belassen. Es bedeutet, die beste Lösung für jedes Problem zu finden – nicht eine Einheitslösung für alle. Lkw, Landwirtschaft, Rettungsdienste – die brauchen andere Antriebe als den Stadt-Pendler.

Ihr wollt die Probleme der E-Mobilität ignorieren und einfach durchregieren. Aber so funktioniert nachhaltiger Wandel nicht. Das ist kein Klimaschutz, das ist Aktionismus.